Für Videoleute und für Tagebuchschreiber
Zwei Arten, das Gleiche zu tun: festhalten.
Die einen nehmen auf, um es zu veröffentlichen. Die anderen schreiben, um sich später zu erinnern. Von aussen sieht das verschieden aus – in Wahrheit ist es dieselbe Bewegung: Etwas passiert, und du willst, dass es nicht verlorengeht.
Für YouTuber, Podcaster und Reportageleute
Zwischen Dreh und Schnitt liegt die Arbeit, die niemand sieht.
Die Idee im Auto. Die drei Sätze, die im Intro unbedingt vorkommen müssen. Der Name des Ladens, in dem du gedreht hast. Die Quelle, die du im Video nennen willst. Das steht heute in vier Apps und einem Zettel – und beim Schnitt suchst du die Hälfte davon.
Vom Einfall zum Skript, ohne Zwischenschritt.
Sprich dein Konzept ein, wie du es einem Freund erzählen würdest. RedCat schreibt mit, ordnet in Abschnitte und macht daraus auf Wunsch ein Skript – dein Original bleibt daneben stehen.
Für längere Sachen gibt es den Content Creator: Einstellungen mit Dauer, Sprecher mit Rollennamen, Bilder im Fluss. Am Ende ein Drehbuch als PDF, im klassischen Satz oder als Tabelle.
- 01Gespräche mit mehreren Personen werden nach Stimmen getrennt – mit Namen statt „Sprecher 1“.
- 02O-Töne, Fotos und Links hängen an der Stelle, an der du sie brauchst.
- 03RedCat Check prüft Aussagen nach und sammelt die Quellen dazu.
Unterwegs sammeln, zu Hause sortieren.
Ein Ort, ein Gesicht, ein Satz auf einem Schild: fotografieren und gleich dazusprechen, was daran wichtig war. Beim Schnitt suchst du nicht mehr im Kamerarollen-Chaos, sondern nach einem Wort.
Und was du im Netz findest, hältst du fest, wie es heute aussieht – Text, Bild und Adresse. Auch dann, wenn es die Seite in einem Jahr nicht mehr gibt.
Das eine geht nach draussen. Das andere bleibt bei dir.
Dieselbe App, zwei völlig verschiedene Gründe.
Für alle, die ein Tagebuch führen wollen
Das leere Buch ist der Grund, warum man aufhört.
Fast jeder hat schon einmal ein Tagebuch angefangen. Die meisten hören nach zwei Wochen auf – nicht, weil nichts passiert wäre, sondern weil man sich abends hinsetzen und formulieren muss. Genau das fällt am dritten müden Abend aus.
RedCat dreht die Reihenfolge um: Du sprichst über den Tag verteilt hinein, wann immer etwas ist. Am Abend steht der Eintrag da, ohne dass du dich hingesetzt hast.
Ein Tag, ein Eintrag – mit allem, was dazugehört.
Jede Aufnahme wird ein eigener Abschnitt, mit ihrer Uhrzeit und ihrem Ton. Fotos kommen dazu, wo sie hingehören. Du kannst später nachhören, wie du geklungen hast – das ist etwas, das kein getipptes Tagebuch kann.
Und wenn du magst, macht RedCat aus einem Monat einen Rückblick oder aus einem einzelnen Tag eine schön gesetzte Seite zum Ausdrucken.
- 01Vier PDF-Gestaltungen, darunter eine eigene für Tagebucheinträge.
- 02Bilder laufen bis an den Blattrand, ohne beschnitten zu werden.
- 03Alles liegt in deinem eigenen Ordner – kein fremder Server liest mit.
Auch der Satz auf halber Strecke zählt.
Die schönsten Einträge entstehen nicht am Schreibtisch. Tippe auf die Uhr und rede – der Rest passiert von selbst, sobald du das nächste Mal aufs Telefon siehst.
Nach ein paar Wochen blätterst du zurück und liest, wie ein Monat wirklich war. Nicht, wie du ihn abends zusammengefasst hättest.
Anfangen kostet nichts.
RedCat Brain ist in der Erprobung. Die Mac-Beta ist kostenlos; die lokalen Grundfunktionen benötigen keinen KI-Tarif. Optional gewählte KI- und Recherchefunktionen können dagegen Guthaben verbrauchen oder kostenpflichtig sein. Prüfe dafür die aktuelle Anzeige in der App. Fehler und Änderungen sind in der Beta möglich.
Ehrlich gesagt: Wer nur gelegentlich eine Notiz braucht, ist mit der App seines Telefons gut bedient. RedCat Brain lohnt sich, wenn viel zusammenkommt – viele Aufnahmen, viele Bilder, viele Quellen – und man es Monate später wiederfinden will.