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Sprechen statt tippen
Aufnehmen und später nachhören – oder mitsprechen und den Text gleich mitlaufen sehen. Vorhandene MP3-, M4A-, WAV- oder Video-Dateien lassen sich ebenfalls verschriftlichen.
RedCat Brain
RedCatBrain
Beta für den Mac · kostenlos ausprobieren
Sprich ihn ins iPhone. Arbeite am Mac weiter. Auf dem Heimweg fällt dir dieser eine Satz ein. Du hältst ihn fest, machst ein Foto dazu und gehst weiter. Später liegt beides in deinem eigenen Strom: lesbar, wiederfindbar, bereit für den nächsten Gedanken. Daraus kann eine Geschichte werden, eine Recherche, ein Film – oder einfach eine Erinnerung, die bleibt.
macOS verfügbar · iPhone und iPad in der Testphase · Windows, Linux und Android in Arbeit
Aufnehmen · ordnen · wiederfinden
Dein Gehirn in der Hosentasche
Im Auto, im Möbelhaus, mitten beim Kochen: Der Einfall kommt nie dann, wenn du Zeit hast, ihn ordentlich aufzuschreiben. Also schreib ihn nicht auf – sag ihn. Ein Griff zum Mikrofon, und du hältst ihn fest. Ob daraus später eine Geschichte wird, ein Bericht, ein Plan oder einfach eine Sammlung, die dir gehört, entscheidest du in Ruhe. Nicht im Möbelhaus.
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Aufnehmen und später nachhören – oder mitsprechen und den Text gleich mitlaufen sehen. Vorhandene MP3-, M4A-, WAV- oder Video-Dateien lassen sich ebenfalls verschriftlichen.
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Der große Eingang für alles, was ohne lange Sortierarbeit festgehalten werden soll. Am Monatsende entsteht daraus ein Rückblick auf Themen, Ideen und offene Fäden.
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Klare Notiz, Artikelidee, Kurzfassung, Geschichte oder journalistische Fassung: Der Originaltext bleibt erhalten. Die KI-Fassung steht daneben, nicht darüber.
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Überprüfbare Aussagen werden einzeln sichtbar: belegt, unklar, falsch oder umstritten – mit Begründung und Quelle statt bloßem Häkchen.
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Text, Bilder, Quellen, Webseiten und PDFs wachsen zu einem Dokument zusammen, das du herzeigen kannst – gesetzt, mit Bildern an der richtigen Stelle. Auf dem Mac wie auf dem iPhone. Wer den Text weiterreichen will, bekommt ihn zusätzlich als Word-Datei oder als reinen Text; auf dem iPhone wird daraus eine RTF-Datei, die Word, Pages und LibreOffice genauso öffnen.
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Deine Dateien liegen als lesbare Dateien in einem Ordner deiner Wahl – auf der Festplatte oder in deinem eigenen Cloud-Speicher. Der Beta-Zugang läuft getrennt über deine E-Mail-Adresse.
Dein Strom · dein eigener Media-Feed
Der Spaziergang von gestern. Die Beobachtung fürs nächste Interview. Ein Video, ein halber Gedanke, das Foto dazu. Im Strom stehen deine Beiträge so vor dir, dass du sie gern wieder ansiehst: große Bilder, lesbarer Text und Bewegung mitten im Beitrag. Vertraut wie ein Social-Media-Feed. Nur geht es hier um deine eigene Sammlung.
Geräteansichten mit fiktiven Beispieldaten.
Deine Notizen werden zu Beiträgen. Bild, Text und Ton bleiben zusammen – auf dem iPhone und am Mac.
Videos starten in der App stumm, sobald sie im sichtbaren Bereich liegen, und halten beim Weiterscrollen an. Externe Videos brauchen eine Verbindung.
Tippe einen Beitrag an, sprich etwas dazu, ergänze ein Bild. Aus einem Fund wird Recherche. Aus einer Notiz eine Geschichte.
Ein Knopf. Sofort sichtbar.
Bevor du anfängst, entscheidest du zweierlei: Soll die Stimme erhalten bleiben, damit du später den Tonfall wiederhörst? Oder soll nur der Text mitlaufen, Wort für Wort, während du sprichst? Beides landet an derselben Stelle. Und beides funktioniert, ohne dass du vorher einen Ordner auswählen musst.
Bis zu zwei Stunden am Stück. Namen, Dialekte oder mehrere Personen solltest du anschließend trotzdem noch einmal mit deinen Ohren prüfen.
Der Eingang für deinen Kopf
Manchmal weißt du selbst noch nicht, wohin ein Gedanke gehört. Dann leg ihn hier ab und geh weiter. Später – heute Abend, nächste Woche, wann du magst – schiebst du ihn mit einem Klick dorthin, wo er hingehört, und gibst ihm Rubrik und Stichworte.
Was sich über Wochen wiederholt, hält RedCat Brain im Monatsrückblick fest: Themen, Wendungen, liegengebliebene Ideen. Kein Zwang zur Ordnung im Moment des Einfalls.
Und wenn du möchtest, wird daraus mehr als ein Rückblick: Tagesnotizen, Fotos und kleine Beobachtungen lassen sich wochen-, monats- oder jahresweise zu einem Tagebuch, einem Bericht oder deinem eigenen Buch zusammenstellen.
Lieber erst festhalten. Sortieren kann ich später.
Aufnahme, Quellen und nächste Frage verbinden.
Text schreiben oder direkt sprechen
Tagebuch · unterwegs gesprochen, zu Hause ein Buch
Der ehrlichste Grund, warum Tagebücher aufhören: Abends ist man müde, und das leere Blatt gewinnt. Hier musst du nichts aufschlagen. Du drückst am Bahnsteig, im Auto oder auf dem Heimweg einen Knopf und erzählst, wie der Tag war. Zwei Minuten reichen für einen Anfang. Später entscheidest du, was du daraus machst.
Die Einträge ordnen sich nach dem Zeitpunkt, an dem sie entstanden sind – nicht danach, wann du sie zuletzt angetippt hast. Später lässt du dir eine Woche, einen Monat oder ein ganzes Jahr zu einem zusammenhängenden Rückblick zusammenfügen. Mit deinen Fotos an den Stellen, an denen sie hingehören, und als gestaltetes PDF, das du behalten oder verschenken kannst.
Ein Rückblick entsteht aus deinen Notizen. Eine KI-Zusammenfassung kann sich trotzdem irren: Lies sie gegen und behalte dein Original als Maßstab.
Ein Tagebuch gehört niemandem sonst. Die App lässt sich mit Face ID oder Touch ID sperren, und deine Einträge liegen in deinem eigenen Ordner – nicht auf einem Server, den jemand anderes verwaltet.
Anfangs sind es lose Tagesnotizen. Nach einem halben Jahr ist es eine Sammlung, in der du suchen kannst: nach einem Namen, einem Ort, einem Satz, an den du dich halb erinnerst.
Für Arbeit, Projekte und das, was nicht liegen bleiben soll
Irgendwann ist eine Idee keine Idee mehr, sondern Arbeit. In der Mac-App wird sie mit einem Schritt zum Auftrag: mit Termin, Erinnerung, einzelnen To-dos und einer Reihenfolge, die du abhaken kannst. Der ursprüngliche Gedanke bleibt daran hängen – du siehst noch Monate später, womit das alles angefangen hat.
Für jedes Projekt können Arbeitszeit, Aufwand, Material- oder Fremdkosten ergänzt werden. Am Ende entsteht daraus eine saubere Zusammenfassung – als Grundlage für Abrechnung, Rückblick oder das nächste Angebot.
Mitten im Satz weiterdenken
Du liest deinen Text und merkst: Genau hier fehlt noch etwas. Setze den Cursor an diese Stelle und sprich weiter. Deine neuen Worte werden dort eingefügt, wo du sie brauchst – auch mitten in einem bestehenden Absatz.
So wächst dein Projekt Block für Block. Ein Textabschnitt, ein Bild, die nächste Aufnahme, ein Video. Du kannst umstellen, ergänzen und schon einen ersten PDF-Entwurf weitergeben, während der Rest noch entsteht.
So fügst du Sprache in einen Text ein →
Vom Gesagten zum brauchbaren Text
Die meisten Programme nehmen deinen Text und geben dir einen anderen zurück. Hier nicht. Deine Fassung bleibt stehen, Wort für Wort. Daneben kann eine zweite entstehen – als Vorschlag, den du annehmen oder übergehen kannst. Was du selbst geschrieben hast, verschwindet nie hinter dem, was eine Maschine daraus gemacht hätte.
Content Creator · vorbereitet statt verzettelt
Der Content-Creator-Bereich der Desktop-App ist für längere Vorhaben gedacht: Kapitel, Szenen, Textbausteine, Bilder, Quellen und Ideen können sortiert und miteinander verbunden werden – bevor sie in einem professionellen Schreibprogramm weiter ausgearbeitet werden.
Für Bücher oder Broschüren ist der nächste Schritt dann bewusst offen: etwa nach Papyrus Autor oder Word. RedCat Brain bleibt die Werkbank davor – nicht das Programm, das dir den letzten Satz wegnimmt.
Text & BuchKapitel, Material und Versionen vorbereiten
Podcast & VideoAbläufe, Sprecher, Gesprächspartner und Themen planen
DrehbuchSzenen, Personen und geschätzte Zeitlängen mit Timecodes verbinden
Drehbuch · Von der Idee bis zum letzten Take
Ein Exposé wird zur Szene, eine Szene zum Take. Text, Bild, Personen, Notizen und die geschätzte Länge stehen dort zusammen, wo sie beim Drehen gebraucht werden. Ändert sich die Reihenfolge, rückt der Ablauf mit – auch die Gesamtzeit bleibt im Blick.
Beta-Hinweis Die Drehbuchfunktionen werden noch weiterentwickelt. Rückmeldungen aus der praktischen Arbeit fließen direkt ein.
Vom ersten Satz zum Dreh
Was ist die Geschichte?
Wer spricht, handelt, widerspricht?
Bild, Dialog, Kamera und Zeit verbinden.
Den Ablauf mitnehmen. Als Übersicht oder Manuskript.
Eine Ansicht fürs Machen
Für jeden Take lassen sich Bildidee, Kamera-Hinweis, Sprecher:in, Dialog und eigene Notizen festhalten. Das ist kein Ersatz für die große Filmplanung – aber eine ruhige Arbeitsfläche, wenn eine Geschichte gerade Form bekommt.
Szenen sortierenTeile und Takes rücken an die Stelle, an der sie erzählt werden sollen.
Figuren im BlickEine integrierte Personendatenbank sammelt Bilder, Beschreibungen und die Rollen der Darsteller:innen.
Sprechweise vorbereitenStimm- und Rollenprofile können als Vorlage hinterlegt werden, damit KI-gestützte Textvorschläge den Figuren besser folgen.
Zeit abschätzenAus Reihenfolge und Textmenge entsteht eine nachvollziehbare Orientierung für den Ablauf.
Zwei Ausdrucke, zwei Arbeitsweisen
Für den Dreh kann dieselbe Geschichte unterschiedlich ausgegeben werden: als kompakte Übersicht mit Bild und Dialog oder als ruhige Manuskriptfassung mit Timecodes. Hier zeigen beide Ausgaben einen kurzen Auszug aus Steve Lombard: Die Erweckung.
Für Journalistinnen, Journalisten und Produktionen
Ein Interview aufnehmen, verschriftlichen und Aussagen daraus prüfen. Quellen sammeln. Daraus eine Artikelidee mit Aufhänger und Gesprächspartnern machen. Alles Material – Aufnahme, Transkript, geprüfte Fassung und Quellen – bleibt an einem Ort.
Fertige PDFs, archivierte Webseiten, Artikel und Ordner können mit der Sammlung verbunden werden, ohne dass sie kopiert werden müssen. So bleiben sie dort, wo sie sind – und sind trotzdem auffindbar.
Der Bereich für Aufträge, Arbeitsberichte und Produktionen ist Bestandteil der macOS-App. Eine Windows- und Web-Fassung dafür ist in Arbeit und noch nicht öffentlich.
Dokumentieren, während es passiert.
Eine Fahrradtour. Eine Besichtigung. Ein Interview. Ein Schaden in der Wohnung. Eine Reise oder ein Einkauf für ein Projekt. Mit RedCat hältst du Abschnitt für Abschnitt fest, was gerade passiert: du sprichst oder schreibst, machst ein Foto und gehst weiter.
Text, Ton und Bilder bleiben in der Reihenfolge, in der du sie erlebt hast. Daraus entsteht ein zusammenhängendes Dokument, das du als gestaltetes PDF mitnehmen kannst. Für die weitere Bearbeitung lässt sich der Text zusätzlich als Word-Datei exportieren.
Sprechen oder schreibenBeobachtungen und Gedanken genau dann festhalten, wenn sie da sind.
Fotos dazwischen setzenBilder bleiben bei dem Abschnitt, zu dem sie gehören.
Als Dokument mitnehmenAus einzelnen Momenten wird ein Bericht, eine Reportage oder ein Reisetagebuch.
Nicht einfach abhaken. Nachsehen.
Und prüfe, was andere behaupten.
Nicht jeder Satz lässt sich prüfen. „Die Miete stieg um zwölf Prozent" schon – „Das war eine Frechheit" nicht. RedCat Check trennt das eine vom anderen, zieht die überprüfbaren Aussagen einzeln heraus und hält sie gegen Quellen. Du bekommst kein Häkchen, sondern ein Urteil mit Begründung und den Adressen, auf denen es beruht. Nachlesen kannst du selbst.
Die gefundenen Quellen stützen die überprüfbare Aussage. Begründung und Fundstellen bleiben direkt daneben sichtbar.
Ein Ergebnis, das du mitnehmen kannst
Aus der Prüfung kann ein eigener Bericht werden: mit der geprüften Aussage, der Einschätzung, einer nachvollziehbaren Begründung und den verwendeten Quellen. So bleibt auch im exportierten PDF sichtbar, was belegt, unklar oder widerlegt wurde.
Der RedCat-Check-Stempel macht das Ergebnis auf dem Dokument sofort erkennbar. Er ist kein amtliches Siegel und kein Wahrheitszertifikat – die Links und Fundstellen gehören deshalb immer dazu.
Mehrere belastbare, möglichst unabhängige Quellen stützen die Aussage und lassen sich direkt nachlesen.
Quellen fehlen, bleiben zu vage oder widersprechen sich. Dann macht RedCat Check die Lücke sichtbar.
Gegenbelege sprechen klar dagegen – oder die Behauptung ist so umkämpft, dass sie nicht als gesichert gelten kann.
Eine Erfahrung, Meinung oder Erinnerung. Sie gehört in den Text, ist aber keine Tatsachenbehauptung.
RedCat Check betrachtet überprüfbare Aussagen einzeln und zeigt die gefundenen Quellen neben der Einschätzung. So kannst du nachlesen, worauf sich ein Ergebnis stützt – und wo die Belege nicht reichen.
Die Prüfung nutzt KI und Online-Recherche. Sie ersetzt keine redaktionelle Verantwortung: Quellen können fehlen, veraltet sein oder sich widersprechen. Eine grüne Markierung ist kein Wahrheitszertifikat. Die Geräteansicht zeigt fiktive Beispieldaten, kein tatsächliches Prüfergebnis.
Für Ideen- und Materialsammler
Ein bisschen wie Ordnung schaffen, bevor aus losen Zetteln ein ganzer Tisch wird: Aus einzelnen Ideen, Post-its, Bildern und Dateien wird eine Sammlung, die du wiederfindest und weiter benutzen kannst.
Beim Kochen einsprechen, Zutaten mit Bildern ergänzen, nach Jahreszeit oder Anlass sortieren und später schnell wiederfinden.
Baupläne, Skizzen, Fotos, PDFs und Notizen zu einem Vorhaben zusammenhalten – ohne den Originalordner umzuräumen.
Lose Gedanken, kleine Aufgaben und Einfälle erst einmal ablegen. Anschließend sortieren, verbinden oder in einen Plan verwandeln.
Reisen, Pflanzen, Werkzeug, Buchprojekt, Biografie oder Arbeitsjournal: Die Ordner heißen so, wie sie für dich Sinn ergeben.
Vom schnellen Einfall zur eigenen Sammlung
Beim Kochen kurz sprechen, ein Foto dazu ablegen, Zutaten ergänzen – fertig. Später wird daraus eine durchsuchbare Sammlung: für den nächsten Einkauf, zum Weitergeben als PDF oder als eigenes kleines Rezeptbuch.
Genauso funktioniert es mit Skizzen, Bauplänen, Reiseideen, Pflanzen, Büchern oder allem, was sonst auf Post-its und in zu vielen Schubladen landet.
Sehen, sichern, wiederfinden
Du stehst im Kaufhaus vor einem Stuhl, der genau der richtige wäre. Foto, Titel, ein Satz dazu – fertig. Zu Hause liegt er nicht irgendwo in zwölftausend Kamerabildern, sondern bei deinem Umbauplan. Genauso mit der Webseite, die morgen offline sein könnte, und dem Prospekt, den du sonst mitschleppen müsstest.
Zu einem gespeicherten Fund können Bild, Datum, Preis, Ort und dein eigener Gedanke gehören. Bei Webseiten bleiben Webadresse und zugehörige Links beim Dokument greifbar. Daraus wird bei Bedarf ein sauber gestaltetes PDF – als Merkblatt, Sammelmappe oder Teil einer größeren Geschichte.
Ein Presseartikel kann neben einem Interview liegen, eine gespeicherte Recherche bei deiner Story und ein Möbelstück bei einem Umbauplan. Später stellst du daraus wieder ein neues Gesamtdokument zusammen: mit deinem Text, Bildern, Quellen, Webseiten und den PDFs, die dazugehören.
Ein Bildschirmfoto ist damit kein totes Bild mehr: Der Text darin wird gelesen, und du findest den Fund später über ein Wort wieder, das in ihm vorkam. Neue Funde landen von selbst in einer Rubrik – ändern kannst du sie jederzeit. Und Webseiten sieht man sich nicht bloss als Abbild an: RedCat Brain bringt einen eigenen Browser mit, in dem du die Seite auch wirklich öffnest. Wo eine Anmeldung nötig ist, meldest du dich im Fenster der Seite selbst an – die Zugangsdaten gibst du auf der jeweiligen Webseite ein.
Am iPhone geht beides zusammen: fotografieren und dazu sprechen. Aus Bild und gesprochener Notiz wird ein PDF mit Text – und weil Text darin steht, findest du es wieder, auch in einem Jahr.
Das Original bleibt jederzeit direkt erreichbar. RedCat Brain verschiebt deine Unterlagen nicht in irgendeine fremde Datenablage, sondern macht sie in deinem eigenen Archiv auffindbar: lokal auf deinem Rechner oder in deinem selbst gewählten Cloud-Ordner.
Direkt in die SammlungFoto, Scan oder Webseite bekommen einen Titel und verschwinden nicht in der Mediathek.
Als PDF bewahrenWebseiten, Scans und eigene Sammelblätter bleiben in deinem eigenen Archiv.
Links, Preis und Ort behaltenWebadresse, Datum, Preis und eigene Notiz bleiben beim Fundstück greifbar.
Verknüpfen & neu zusammenstellenMaterial mit Interview, Story, Auftrag oder persönlicher Sammlung verbinden und weiterverwenden.
Text aus Bildern lesbarEin Bildschirmfoto ist sonst ein Bild wie jedes andere. Hier wird der Text darin erkannt – und ist damit auffindbar.
Rubriken von selbstNeue Funde werden einsortiert, ohne dass du etwas anlegst. Passt es nicht, änderst du es mit einem Griff.
Preis notiert 89 €
Vor Ort gesehen. Passt zu den Notizen für das Arbeitszimmer.
PDF-Scans · nicht nur abfotografiert
Du hältst die Rechnung schräg vor die Kamera – RedCat Brain erkennt die Blattränder, richtet sie gerade und liest den Text mit. Ein halbes Jahr später tippst du „Werkstatt" in die Suche und hast sie wieder. Nicht die Ahnung, wo sie sein könnte: sie selbst.
Für Rechnungen können Titel und Kategorie direkt vorgeschlagen werden: von wem sie ist, worum es geht und wohin sie gehört. Du kannst das ändern, ergänzen und später auch fremde PDFs in dieselbe Sammlung legen.
Sauber erfassenRänder erkennen, gerade richten und lesbar speichern.
Im Inhalt suchenNamen, Beträge oder einzelne Wörter später direkt im Dokument wiederfinden.
Einordnen, aber offen bleibenTitel und Kategorie vorschlagen, bei Bedarf verändern und mit einer Geschichte oder einem Auftrag verbinden.
PDFs zusammenführenEigene Scans und vorhandene PDFs bleiben gemeinsam an einem Ort greifbar.
Nicht das Wort. Den Gedanken wiederfinden.
Du weißt noch, worum es ging, aber nicht mehr, wie du es genannt hast. Beschreibe dein Thema als Frage – gesprochen oder getippt. Die Fragesuche sucht inhaltliche Zusammenhänge, nicht nur dieselbe Zeichenfolge.
Wichtig ist die Unterscheidung: Die normale Textsuche läuft lokal. Die inhaltliche Fragesuche nutzt KI und eine Internetverbindung. Erkannter Text aus Scans und Fundstücken wird dagegen schon für die normale Suche zugänglich.
Suche in vorhandenen Texten und OCR-Inhalten. Lokal, ohne generative KI.
Beschreibe, was du meinst. Die Fragesuche arbeitet mit Online-KI.
Dein RedCat, dein Blick darauf
RedCat Brain muss nicht aussehen wie ein nüchternes Ablageprogramm. Acht Farbwelten stehen bereit – von fast schwarz über Salbeigrün und warmes Sand bis Papierweiß. Such dir die aus, bei der du abends noch gern hinschaust.
Die Inhalte, Suche und Ordner bleiben dabei dieselben. Es ändert sich nur, wie du sie ansiehst. Hier ist die dunkle Oberfläche abgebildet; die übrigen Farbwelten werden ergänzt, sobald aktuelle Screens vorliegen.

Dein Ordner. Deine Dateien. Deine Entscheidung.
Aufnehmen, schreiben, ordnen, in vorhandenen Texten suchen, Bilder und Dokumente verbinden, PDFs erzeugen: Dafür brauchst du keine generative KI. Die Ablage liegt in deinem eigenen Ordner – lokal oder in einem von dir gewählten Cloud-Speicher wie iCloud Drive, Dropbox, pCloud oder Google Drive. Ob die Apple-Spracherkennung offline arbeitet, hängt von Gerät, Sprache und Systemeinstellungen ab.
Wenn du weitergehen möchtest, kommen Lektorat, RedCat Check, KI-Bilder oder die inhaltliche Fragesuche dazu. Diese Funktionen benötigen eine Internetverbindung und verarbeiten die dafür nötigen Inhalte beim jeweiligen Dienst. Credits, Tarife und verfügbare Anbieter siehst du in der App. Die lokale Sammlung bleibt auch ohne diese Erweiterungen nutzbar.
Überall, wo dir etwas einfällt
Auf dem Mac schreibst und ordnest du. Unterwegs sprichst du ins iPhone. Und wenn das Telefon in der Tasche steckt, hältst du den Gedanken auf der Apple Watch fest. Die Uhr behält die Aufnahme, bis das iPhone die Übernahme bestätigt hat.
Verfügbarkeit
RedCat Moments · iPhone & iPadIn acht Sprachen vorbereitet. Die Veröffentlichung im App Store wird gerade abgeschlossen.
Demnächst im App StoreWindows · Linux · AndroidIn Arbeit als Fassung für den Browser. Auch die Web-App für Aufträge entsteht erst noch.
In ArbeitEhrlich: noch Beta
Wenn du die Beta nutzt, hilfst du mir, aus guten Ideen wirklich Werkzeuge zu machen. Die aktuelle Beta ist kostenlos. Für die spätere Veröffentlichung ist eine dauerhaft nutzbare Gratisstufe und ein Basistarif für Aufnahme-, Transkriptions- und unterstützte KI-Funktionen vorgesehen. Die noch vorläufige Gegenüberstellung findest du auf der Tarifseite.
Aufträge, To-dos, Content Creator sowie Dokumente und Archiv können Teil der Desktop-App sein. Einzelne Bereiche werden gerade weiterentwickelt; was davon jeweils bereitsteht, kann sich in der Beta noch ändern.
RedCat Brain wird als Pilot- und Beta-Software bereitgestellt. Funktionen, Oberfläche und Verfügbarkeit können sich noch ändern. Hinweise und Beta-Nutzungsbedingungen lesen
Gut zu wissen
Nein. Lies und bestätige die Download-Hinweise. Danach kannst du die aktuelle Mac-Version laden. Die Anmeldung in der App ist davon getrennt.
Nein. Es ist die Beitragsansicht deiner eigenen Sammlung. Was du teilst oder als Dokument verschickst, entscheidest du selbst.
Die lokalen Grundfunktionen ja. Die aktuelle Mac-Beta benötigt ein Konto beim Start. KI-Lektorat, Check, Bilder und Fragesuche benötigen Online-Dienste. Apple-Spracherkennung, Cloud-Abgleich und externe Videos haben eigene Voraussetzungen.
Ja. Storys und Sammlungen halten die Inhalte zusammen, Work organisiert Aufgaben und Termine. Ein privates Tagebuch kann neben einer Recherche und einer Filmproduktion bestehen.
RedCat Brain ausprobieren
Im Download-Bereich steht immer die neueste bereitgestellte Mac-Version. Dort liest du zuerst die Hinweise zur Beta, zu deinen lokalen Dateien, zu möglichen KI-Kosten, Sicherungen und Nutzungsbedingungen. Nachdem du sie bestätigt hast, kannst du die aktuelle DMG-Datei laden. Welche Fassung aktuell ist, übernimmt die Seite automatisch aus der RedCat-Update-Datei.